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Hier gelangen Sie zur tabellarischen Übersicht.

Entzinkung

Entzinkungstest kl CW626N |CuZn33Pb1,5AlAs Entzinkungstest
Die quasi betaphasenfreie Legierung weist im Entzinkungstest nach ISO 6509 neben einer geringen Flächenkorrosion Anteile einer interkristallinen Entzinkung auf.
Messing Entzinkung kl Entzinkung
der Beta-Phase eines Alpha/Beta-Messings. Die Zn-reiche Beta-Phase wird hierbei angegriffen. Zurück bleibt ein "Kupferschwamm".

 

Erosionskorrosion

Erosionskorrosion 1 kl Erosionskorrosion an Heizungsrohr
Der zur Leckage führende Schädigungsmechanismus ist Erosionskorrosion durch im (Warm-)Wasser befindliche Feststoffpartikel. Bevorzugt im Bereich von Umlenkungen oder Querschnittsveränderungen„schmirgeln“ diese Partikel auf mikroskopischer Ebene entlang der Rohrwandung und münden schließlich in einen lochförmigen Wanddurchbruch (Lochkorrosion Typ II).

 

Flächenkorrosion

Kaltwasserleitung kl

Kaltwasserleitung
Hier wurde versehentlich ein verzinktes Stahlrohr in einem Edelstahl-Kaltwasserleitungssystem verbaut. Der Schaden ließ nicht lange auf sich warten.

Stahlrohr Verzinkt Korrosion kl Flächen- und Muldenkorrosion in einem Wasserrohr
Ein Jahrzehnte altes Wasserrohr aus feuerverzinktem Baustahl ist innen massiv korrodiert, mit zahlreichen Wanddurchbrüchen. Die Zinkschicht innen ist seit langem aufgezehrt. Auf der Außenseite sind Reste der Zinkschicht erhalten geblieben, wenngleich oberflächlich leicht korrodiert und bereits voller Risse. Außen liegt die Reinzinkschicht (hell), darunter die intermetallische Eisen-Zink-Verbindungsschicht (bräunlich mit schwach erkennbarer stengeliger Struktur).

 

Flüssigmetallinduzierte Spannungsrisskorrosion

WEA fluessigmetallinduzierteSpRk kl Flüssigmetallinduzierte Spannungsrisskorrosion
Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine feuerverzinkte Schraube einer Windenergieanlage. Mit Hilfe des Rückstreukontrasts sowie der EDX-Analyse konnten in Anrissen unter der Zinkschicht aufkonzentrierte Elemente von Sn und Pb nachgewiesen werden. Als flüssigmetallinduzierte Spannungsrisskorrosion bezeichnet man eine Lotbrüchigkeit, welche in Anwesenheit von hohen mechanischen und/oder thermischen Belastungen in einem Bauteil durch Kontakt mit einer flüssigen Metallschmelze (z.B. beim Verzinken) zur Versprödung führt. Dieser Verlust der Duktilität führt entweder zu kleineren Anrissen im Grundwerkstoff, welche im Allgemeinen durch den metallischen Überzug verdeckt werden oder direkt zu großen, makroskopisch sichtbaren Rissen im Bauteil.
1.0038 Lot kl Lotbrüchigkeit an 1.0038 mit CuAlNi2-Lot
Bei dieser Sonderform der Spannungsrisskorrosion stellt das flüssige Cu-Lot das Korrosionsmedium dar. Das Cu diffundiert entlang der unter Zugspannung stehenden Korngrenzen in den Baustahl ein. Als Folge bilden sich interkristalline Risse im Grundwerkstoff. In den Rissen ist die rötliche Farbe
des Verursachers sehr deutlich zu erkennen.

 

Hochtemperaturkorrosion

1.4460 X3CrNiMo27 5 2 H kl 1.4460 | X3CrNiMo27-5-2 Hochtemperaturkorrosion an einer Ofenklappe
Zunderbildung und massive Aufkohlung.

 

Kavitationskorrosion

Kavitationskorrosion Makro 2 kl Kavitationskorrosion an Kondensatsammelrohr
Die nachfolgenden Aufnahmen zeigen einen Kavitationsschaden eines Kondensatsammelrohres aus einem Dampferzeuger.

 

Lochkorrosion

Lochkorrosion 1.4305 Makro Lupe Lochfraß an 1.4305 nach 24h Einsatz in „abgestandenem Wasser“
Schadensursache und Korrosionsmechanismus:
Die für diesen Werkstoff typischen Mangansulfide stören örtlich eine Passivierung der Oberfläche. Lokal liegt auch eine mechanische Beschädigung im Bereich des Korrosionsschadens vor. Neben MnS verletzten mechanische Beschädigungen ebenfalls die vor Korrosionsangriff schützende Passivschicht. Mittels EDX-Analyse konnte eine Aufkonzentration des Elements Chlor nachgewiesen werden, welche Lochkorrosion verursacht hat. Die Beständigkeit gegenüber Chlor liegt bei max. 200mg/L bei Raumtemperatur. Erschwerend kommt hinzu, dass durch den entstandenen geringen Lochdurchmesser wenig Sauerstoff hinein gelangt, wodurch eine Repassivierung verhindert wird. Da der Sauerstoffgehalt außerhalb des Lochs wesentlich größer ist als im Loch, bildet sich außerdem ein Konzentrationselement, welches den Lochfraß beschleunigt.
Al Legierung Lochkorrosion kl Lochkorrosionsangriff
einer gebürsteten Aluminiumoberfläche. Korrosionsursache sind metallische Fremdpartikel, die ein galvanisches Element gebildet haben. Mit dem selben Bürstelwerkzeug wurde offenbar zuvor ein CrNi-Stahl gebürstet.

 

Muldenkorrosion

1.4509 X2CrTiNb18 Korrosion kl 1.4509 | X2CrTiNb18 Mulden-/Spaltkorrosion
Dieser korrosionsbeständige ferritische Cr-Stahl erlitt Mulden- bzw. lokale Flächenkorrosion, ausgelöst durch hohe Cl- und S-Gehalte in einem Spalt.

 

Schichtkorrosion

Schichtkorrosion kl Schichtkorrosion an EN AW-7075 T6 | AlZn5,5MgCu
Schichtkorrosion ist eine schichtartig verlaufende selektive Korrosion, die hier interkristallin und in sensiblen Bereichen vorzugsweise in Ebenen parallel zur Walzebene verläuft. Das flächenhafte Aufblättern entsteht durch die sich bildenden voluminösen Korrosionsprodukte.

 

Spannungsrisskorrosion SpRk

Rotorflansch SpRk kl Chlorinduzierte Spannungsrisskorrosion (SpRk)
Rotorflansch aus einem hochlegierten CrNi-Stahl. Das Bauteil ist bereits nach kurzer Betriebsdauer ausgefallen.
CrNi Stahl Cl SpRk kl Chlorinduzierte Spannungsrisskorrosion (SpRk)
eines hochlegierten CrNi-Stahl aus einer Anlage zur Kautschukherstellung.
CW601N CuZn35Pb2 02 kl Spannungsrisskorrosion an Messingverschraubung
Dieses reine Alpha-Messing wurde im Bereich einer Trinkwasserleitung (kalt) verschraubt. Es trat nach einiger Zeit Spannungsrisskorrosion auf. Die Härte beträgt 120 HBW2,5/62,5, also etwas über dem zulässigen Höchstwert von 110 HBW. An der Rohrinnenseite sind noch Gleitbänder zu erkennen. Die erhöhten Zugspannungen können auch von der Verschraubung ausgelöst worden sein.
Sprk CuZn kl Spannungsrisskorrosion an geschweißtem Wärmetauscherrohr aus CuZn
Ein geschweißtes Rohr aus Alpha-Messing erlitt einen Schaden durch Spannungsrisskorrosion. Früher wurden die Rohre gelötet und haben gehalten. Der Riss verläuft in der WEZ, also der Zone mit den höchsten Schweißspannungen. Das Grundgefüge besteht aus (fast) reinem Alpha mit feinen Ausscheidungen. In der Schweißnaht hat sich etwas Betaphase ausgebildet. Im Randbereich unter der Lackierung liegt eine teilrekristallisierte und geseigerte Zone vor.
Messing SpRk kl SpRk-Angriff
an einem Bauteil aus Alpha-Messing (CuZn-Legierung).
Waermetauscher kl Katastrophal korrodiertes Bauteil eines Wärmetauschers
Kondenswasserbildung in Stillstandszeiten führte zur Säurebildung (HCI, H2SO4) mit den niedergeschlagenen Abluftrückständen.
Waermetauscherrohr SpRk Makro kl Korrosionsschaden an einem Wärmetauscherrohr
Die klassischen Standardaustenite (V2A/V4A) können SpRK erleiden, wenn Zugspannungen vorliegen und der Choridgehalt ausreichend hoch ist. Die interkristallin verlaufenden Risse führen in der Regel zum vollständigen Bauteilversagen.

 

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