Banner REM

Hier gelangen Sie zur tabellarischen Übersicht.

1.6759 Wasserstoffversproedung 1 kl 1.6759 | G18NiMoCr3-6
Ein durch Wasserstoff verursachtes Fischauge erscheint makroskopisch als kreisrunde glatte Bruchfläche. Im Zentrum liegt immer eine Fehlstelle wie z.B. ein Schlackeneinschluss oder im vorliegenden Fall ein Mikrolunker, in dem sich der Wasserstoff ansammeln konnte.
Das topographische Bruchaussehen des Fischauges ist eine fein gefiederte, transkristalline Sprödbruchfläche.
Die Bildung des Fischauges beginnt, sobald der Werkstoff über die Fließgrenze hinaus belastet wird. Außerhalb des Fischauges liegt eine gesunde Wabenbruchstruktur vor. 
Chirurgische Schraube kl Chirurgische Schraube
Die Schraube und die Beschichtung wurden auf Ihre Zusammensetzung hin überprüft, da beim Patienten ein unerklärlicher Heilungsverlauf stattfand und man eine allergische Reaktion vermutete. Die Schraube besteht aus einer reinen Titanlegierung, welche anodisiert wurde.
Kabelummantelung kl Fremdmaterialeinschlüsse in Kabelummantelungen
Schon makroskopisch sichtbare Fehlstellen wurden mittels EDX-Analyse charakterisiert. Eine EDX-Analyse gehört bei der Untersuchung von Kunststoffen nicht immer zur ersten Wahl. Im vorliegenden Fall konnten jedoch auf einfache und schnelle Weise Talkumeinschlüsse (Magnesiumsilikathydrat) nachgewiesen werden.
Haerteriss Schraube Kd235 k Härteanriss an einer Schraube
Das nebenstehende Makrofoto zeigt einen Ausschnitt der Bruchfläche. Mittels EDX-Analyse konnten oxidierte Randbereiche auf der Bruchfläche nachgewiesen werden. Der Riss ist folglich vor dem Vergüten entstanden.
Keramikbruchfläche kl Keramik mit Fehlstelle
Bruchfläche in schlecht verdichteter Keramik, gepresst aus Sprühgranulat.
Die Poren sind Tripelpunkte zwischen Granulatkörnern und unvollständig komprimiertes hohles Granulat.
Kolkverschleiss Mapping kl Kolkverschleiß an Wendeschneidplatte
Die REM-Aufnahmen zeigen den Kolkverschleiß an einer Hartmetall-Wendeschneidplatte. Zerspant wurde ein Stahl, welcher in die kalottenförmige Verschleißstelle eindiffundiert ist. Das Mapping zeigt die Oxidation des Fe vom zerspanten Material sowie die darunterliegende Aufschmierung (Verschweißung).
Magnetismus Chargiergestelle Mapping kl Dem Magnetismus von Chargiergestellen auf der Spur
Chargiergestelle für den Gasaufkohlungsprozess unterliegen nach einer gewissen Einsatzdauer einem einsetzenden Magnetismus.
Im Auslieferungszustand ist die Legierung 1.4855 (oder 1.4849) völlig unmagnetisch. Ziel der Untersuchungen
war die Ursachenfindung des Magnetismus, um hieraus Abstellmaßnahmen ableiten zu können. Mittels Spektralanalyse, Metallographie und der Rasterelektronenmikroskopie konnten wir der Ursache auf den Grund kommen. Falls Sie ähnliche Probleme mit Ihren Chargiermitteln haben, sprechen Sie uns einfach an.
Schlackenzeile kl Schlackenzeile
6,8 mm lange Schlackenzeile aus MnSiO mit Anteilen von Al und Ca.
Ventilstoessel kl LKW-Ventilstößel | EDX-Analyse des Hartauftrags
Der Ventilstößel besteht aus einer Ni-Basis-Legierung vom Typ Ni74Cr20Ti3Al2Fe. Der Hartauftrag besteht aus Ni40Cr29Co18W10Ti1AlSi.

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtesttest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! test ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! test ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! test ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! test ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!

START Versteckter Bereich !!! testtest ENDE Versteckter Bereich !!!