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1.0038 S235JR kl

1.0038 | S235JR
Gefügebilder eines klasssischen Baustahls (St37). Das Gefüge besteht aus >90% rekristallisiertem Ferrit und Perlit. Der Perlit ist in zeiliger Anordnung ausgebildet (sekundäres Zeilengefüge). Es liegt zeiliger MnS vor in typischer Menge.

1.0301 C10 kl 1.0301 | C10
Der Baustahl mit 0,08% C ist praktisch rein ferritisch und "butterweich" (157 HV0,1).
C35uN gasnitriert kl 1.0501 | C35 gasnitriert mit ungleichmäßiger Nitrierschicht
Auf einer ungereinigten öligen bzw. rostigen Oberfläche bildet sich nur eine unregelmäßige Nitrierschicht. Ferritisch-perlitisches Gefüge, in der Diffusionszone sind Eisennitridnadeln zu sehen.
1.0501 C35 gasnitriert gestrahlt kl 1.0501 | C35 gasnitriert
Ferritisch-perlitisches Gefüge, gleichmäßig ausgebildete Verbindungsschicht mit gut erkennbarem Porensaum auf der zuvor gestrahlten Oberfläche; Eisennitridnadeln in der Diffusionszone.
1.0503 C45 weichgeglueht kl 1.0503 | C45 weichgeglüht
Eingeformter Zementit in ferritischer Matrix.
1.0503 C45 kl 1.0503 | C45 Randschichtgehärtet
Die randschichtgehärtete Zahnflanke weist noch Reste eines Ferritnetzwerks auf. Der Energieeintrag war zu gering. Es liegen sehr harte und sehr weiche Gefügebestandteile an den Funktionsflächen nebeneinander vor. Dies kann zu einem vorzeitigen Ausfall führen. Das Grundgefüge besteht aus Perlit mit Korngrenzenferrit.
Das fehlende Volumenverhältnis beider Phasen von 50/50 lässt auf eine "schnelle Luftabkühlung" nach dem Normalisieren schließen.
1.0503 C45 RC44 Lasernaht kl 1.0503 | C45 Heißriss
In der Schweißnaht hat sich ein Heißriss gebildet.
Typisches Merkmal eines Heißrisses ist, dass er wie ein "Reißverschlussmuster" ausgebildet ist.  pfeil oben
1.0503 C45 Schweisse kl 1.0503 | C45 geschweißt
Neben der offensichtlich größeren Pore in der Schweißnaht findet man eine Vielzahl an verschiedenen Phasen auf dem Weg in Richtung Grundwerkstoff. Neben dem martensitisch aufgehärteten Bereich direkt unter der Schmelzzone (Mechanismus: Selbstabschreckung) liegt mit weiter sinkender Abkühlgeschwindigkeit neben Martensit auch Perlit und Ferrit vor.  pfeil oben
1.0570 S355 kl 1.0570 | S355JR mit Auftragsschweißung
Das Gefüge ist aufgehärtet. Im Übergangsbereich liegt ein ferritisch-martensitisches Zeilengefüge vor.
Grund hierfür sind die unterschiedlich hohen Austenitisierungstemperaturen für Perlit und Ferrit. Der Perlit wandelt zuerst in Austenit um und wurde dann durch Selbstabschreckung in Martensit umgewandelt.  pfeil oben
1.0605 C75 gehaertet kl 1.0605 | C75 gehärtet
Martensitisches Gefüge von C75 im selbstabgeschreckten Zustand.  pfeil oben
1.0605 C75 weichgeglueht kl 1.0605 | C75 weichgeglüht
C75 im weichgeglühten Zustand. Kugeliger Zementit in ferritischer Matrix.  pfeil oben
1.0622 C80D kl 1.0622 | C80D unlegierter Qualitätsstahl
Bei 0,8% Kohlenstoffgehalt liegt bei gleichgewichtsnaher Abkühlung ein rein perlitisches Gefüge vor. Perlit besteht abwechselnd aus einer Zementit- und Ferritlamelle. Die REM-Aufnahme verdeutlicht den feinen Abstand der Zementitlamellen.  pfeil oben
1.0715 11SMn30 kl 1.0715 | 11SMn30 Grundgefüge
Klassischer Automatenstahl mit langgestreckten Mangansulfiden (Längsschliff). Ferritisches Grundgefüge mit <10% Perlit.  pfeil oben
1.0715 11SMn30 nitriert kl 1.0715 | 11SMn30 nitriert
Nitrierter Automatenstahl, welcher nachträglich oxidiert wurde. Die Verbindungsschicht und der Porensaum sind schön zu erkennen.  pfeil oben
1.0715 11SMn30 umgeschmolzen kl 1.0715 | 11SMn30 umgeschmolzen
Induktiv umgeschmolzene und schnell abgekühlter Automatenstahl. Der Ferrit hat sich als Spieße ausgebildet (verspannter Ferrit; man könnte auch meinen, dass ein grobnadeliger, oberer Bainit vorliegt. Unserer Meinung nach war die Zeit zur C-Diffusion aber zu kurz.).
Aus den ehemaligen Perlitkörnern hat sich Martensit gebildet. Die Mangansulfide weisen keine Vorzugsrichtung mehr auf und sind kugelig ausgebildet.  pfeil oben
1.0718 11SMnPb30 Zahnrad aufgekohlt kl 1.0718 | 11SMnPb30   Automatenstahl, einsatzgehärtet
Im ungeätzten Zustand sind die typischen MnS zu erkennen, welche die Zahnherstellung (Stoßen bzw. Fräsen) wegen kurzbrechender Späne erleichtert. Zur Erzeugung einer verschleißfesten Zahnflanke wurde das Bauteil einsatzgehärtet. Die CHD=0,1 mm wurde hier nicht erreicht. Die Härte in 0,1 mm Tiefe lag bei nur ca. 450HV0,5.  pfeil oben
1.0727 46S20 QT kl 1.0727 | 46S20+QT
Automatenstählen wird zur Verbesserung der Zerspanbarkeit Schwefel hinzulegiert (hier 0,15-0,25%). Es bilden sich lange MnS-Zeilen, welche den Span brechen. Trotz Vergütung liegt freier Ferrit in den ausgeprägten Seigerungszeilen vor. Dies ist unzulässig.  pfeil oben
1.0736 kl 1.0736 | 11SMn37 chemisch vernickelt
Dieser Automatenstahl weist einen größeren Oxideinschluss im oberflächennahen Bereich auf. Er wurde chemisch vernickelt mit Ni3P. Die Schichtdicke beträgt ca. 25 µm.  pfeil oben
1.0927 HX300YD kl 1.0927 | HX300YD+Z feuerverzinktes Feinblech
Kontinuierlich schmelztauchverzinktes Stahlblech mit hoher Dehngrenze zum Kaltumformen.  pfeil oben
Rp0,2 = 300-360 MPa
Rm 390-470 MPa
A80mm >= 21%
1.1191 C45E Randschichthärtung kl 1.1191 | C45E Induktionsgehärtet
Die Randzone weist eine Induktionshärtung mit geringer SHD-Tiefe auf. Der Ferrit wurde nicht vollständig aufgelöst. Die Induktionshärtung ist somit fehlerhaft. Es lag vermutlkich zu wenig Spannung an der Spule an. Das Grundgefüge besteht aus Perlit mit Korngrenzenferrit. Die voreutektoide Ferritbildung wurde teilweise unterdrückt, was auf eine schnelle Luftabkühlung nach dem Normalglühen einherget.  pfeil oben
1.1191 C45E kl 1.1191 | C45E
Diese handelsübliche Brechstange besteht aus C45E und weist einen klassischen Schwinganriss auf. Im Randbereich liegen Randentkohlung, überschmiedeter Zunder und Schmiedefalten vor.  pfeil oben
1.1191 C45 Troostit kl 1.1191 | C45 feinststreifiger Perlit
Das Gefüge besteht aus nicht angelassenem Martensit und partiell feinstreifigen Perlit (Troosit).
Hier hat die kritische Abkühlgeschwindigkeit lokal nicht ausgereicht.  pfeil oben
1.1247 C100S kl 1.1274 | C100S Stumpfschweißnaht
Unlegierter Federstahl, welcher stumpfgeschweißt wurde. In der WEZ gibt es einen Härteabfall. Das Gefüge in der Schweißnaht besteht aus nicht angelassenem Martensit.  pfeil oben
1.1274 C100S gehaertet kl 1.1274 | C100S gehärtet
Das Gefüge besteht aus Martensit. Die Härte beträgt 590 HV0,3  pfeil oben
Stahlrohr Feuerverzinkung kl 1.1277 | Angeätzte Versetzungen in Ferrit
In einem alten Wasserrohr aus praktisch rein ferritischem Baustahl wurden im zeiligen Gefüge reichlich Versetzungen angeätzt ("Bartstoppeln" in den Körnern).  pfeil oben
1.1303 38MnVS6 kl 1.1303 | 38MnVS6
Mikrolegierter AFP-Stahl (Ausscheidungshärtender, ferritisch-perlitischer Stahl). Das Vanadium in Verbindung mit Kohlenstoff und Stickstoff führt bei der Abkühlung aus der Warmumformung zur Ausscheidung fein verteilter Karbide, Nitride oder Karbonitride. Die Ausscheidungshärtung erhöht die Festigkeit, insbesondere die Rp0,2-Dehngrenze. Das Gefüge besteht zu ca. 90% aus Perlit mit etwas Ferrit in leicht widmannstätischer Anordnung.  pfeil oben
1.1573 C135U A kl 1.1573 | C135U (+A)
Die Aufnahmen zeigen den unlegierten Werkzeugstahl im weichgeglühten Zustand. Die "hellen Körner" sehen bei niedriger Vergrößerung zunächst nach reinem Ferrit aus, was aufgrund des C-Gehalts gar nicht vorliegen kann. Bei hoher Vergrößerung ist auch hier der eingeformte Zementit in der ferritischer Matrix zu erkennen.  pfeil oben
1.2311 40CrMnMo7 kl 1.2311 | 40CrMnMo7 Werkzeugstahl
Dieser legierte Werkzeugstahl wird sowohl als Kalt- und Warmarbeitsstahl verwendet. Es liegt ein ferritfreies Vergütungsgefüge vor.  pfeil oben
1.2340 1 kl

1.2340 | X36CrMoV5-1 Warmarbeitsstahl
Warmarbeitsstahl für den Werkzeug- und Formenbau, welcher sich kaum vom 1.2343 unterscheidet. Das Gefüge besteht aus angelassenem Martensit ohne Sekundärkarbide. Die Martensitnadeln sind hier etwas feiner ausgebildet als beim 1.2343, Seigerungen liegen nicht vor. pfeil oben

1.2343 Haerterissbildung 1 kl 1.2343 | X37CrMoV5-1 Härterissbildung
Härterissbildung an einem schroffen Querschnittsübergang führte zu vorzeitigem Versagen eines Bauteils einer Kunststoffspritzgussmaschine. Da die scharfe Kerbe konstruktiv bedingt ist, liegt kein Wärmebehandlungsfehler vor. Das Grundgefüge besteht aus einem ferritfreien Vergütungsgefüge.  pfeil oben
1.2343 1 kl

1.2343 | X37CrMoV5-1 Warmarbeitsstahl
Klassischer Warmarbeitsstahl für den Werkzeug- und Formenbau. Die dunklen Streifen sind C-Seigerungen. Die Härte beträgt 54 HRC. Das Gefüge besteht aus angelassenem Martensit ohne Sekundärkarbide. pfeil oben

1.2343 Brandriss kl 1.2343 | X37CrMoV5-1 Brandrisse
Dieses Schmiedewerkzeug weist erheblichen Verschleiß durch Brandrisse (auch Temperaturwechselrisse) auf. Diese netzartigen Risse entstehen infolge hoher thermischer Wechselbeanspruchung, wie Sie beispielsweise beim Schmieden oder in Druckgießformen auftreten. Im Querschliff ist eine deutliche Oxidation der Rissflanken zu erkennen.  pfeil oben
1.2343 X37CrMoV5 1 weichgeglueht kl 1.2343 | X37CrMoV5-1 weichgeglüht
Das Gefüge besteht aus eingeformtem Zementit in ferritischer Matrix.  pfeil oben
1.2343 X37CrMoV5 1 gasnitriert kl 1.2343 | X37CrMoV5-1 gasnitriert
Dieses Bauteil wurde gasnitriert. Die Verbindungsschicht ist ca. 5 µm dick.
Im Randabstand von 35 µm beträgt die Härte 1196 +-42 HV0,05 (n=12).  pfeil oben
1.2358 60CrMoV18 5 kl 1.2358 | 60CrMoV18-5
Das Gefüge besteht aus feinem Martensit mit Chromkarbiden.  pfeil oben
1.2379 gehaertet 1 kl 1.2379 | X153CrMoV12
Das Gefüge des verschleißbeständigen Sekundärhärters besteht aus (primären) Chromkarbiden in angelassenem Martensit. pfeil oben
1.2379 X153CrMoV12 1 kl

1.2379 | X153CrMoV12 Anschmelzungen
Die offensichtlich viel zu hoch thermisch beeinflusste Randzone weist deutliche Anschmelzungen auf, erkennbar am dendritischen Gefüge. pfeil oben

1.2379 Aufschmelzung kl 1.2379 | X153CrMoV12 Aufschmelzungen
Zu hoher Energieeintrag beim Laserstrahlhärten (Parameterversuche) hat hier zu einer Aufschmelzung der Oberfläche geführt.
Die Dendritenstruktur ist schön zu erkennen.
1.2379 weichgeglueht 1 kl

1.2379 | X153CrMoV12 Kaltarbeitsstahl weichgeglüht
Das Gefüge des verschleißbeständigen Sekundärhärters besteht aus (primären) Chromkarbiden mit kugeligem Zementit in ferritischer Matrix. pfeil oben

1.2376 X153CrMoV12 Riss kl 1.2379 | X153CrMoV12 mit Riss
Legierter Kaltarbeitsstahl mit Primärkarbiden in zeiliger Anordnung. Der Riss verläuft terassenbruchartig und folgt den Karbidzeilen. pfeil oben
1.2379 X152CrMoV12 Riss kl 1.2379 | X153CrMoV12 mit Riss
Auch hier sind Lunkerreste (unzureichender Verschmiedungsgrad) im oberflächennahen Bereich Auslöser für den Riss in der Schweißnaht. pfeil oben
Den Schweißer trifft keine Schuld.
1.2379 X152CrMoV12 WEZ Riss kl 1.2379 | X153CrMoV12 mit WEZ-Riss
Im linken Bildbereich sind noch nicht zusammengeschmiedete Lunkerreste vorhanden. Dieser unzureichende Schmiedegrad war Auslöser für den Riss in der WEZ. pfeil oben
1.2709 SLM 1 kl 1.2709 | X3NiCoMoTi18-9-5 SLM-Bauteil 
Mittels SLM wurde ein Bauteil aus dem martensitaushärtenden Werkzeugstahl X3NiCoMoTi18-9-5 generiert. Die martensitische Aushärtung erfolgt normalerweise bei 490°C, 6h, Luft. In der Übersicht ist das Muster der einzelnen Laserbahnen gut zu erkennen. Durch den Selbstanlasseffekt der nächsten Schweißebene hat sich ein sehr fein gefiedertes, martensitisches Gefüge gebildet.
Ätzung: V2A-Beize 50°C, 5min pfeil oben
1.2714 55NiCrMoV7 kl 1.2714 | 55NiCrMoV7
Dieser Warmarbeitsstahl wurde randschichtgehärtet. Das Grundgefüge liegt im weichgeglühten Zustand vor. Lokal gibt es Bereiche mit Randentkohlung. pfeil oben
1.2714 WB kl

1.2714 | 55NiCrMoV7 oberer Bainit
Das Gefüge besteht aus oberem Bainit mit freien Ferritkörnern.  pfeil oben

1.2714 55NiCrMoV7 Q kl

1.2714 | 55NiCrMoV7 vergütet
Der Ni-legierte Gesenkstahl zeichnet sich durch gute Warmfestigkeit, Zähigkeit und Durchhärtbarkeit aus. Er wird u.a. für Schmiedegesenke, Pressstempel, Formeinsätze und Druckplatten eingesetzt.  pfeil oben

1.2714 55NiCrMoV7 A kl 1.2714 | 55NiCrMoV7 weichgeglüht
Der Gesenkstahl liegt hier im weichgeglühten Zustand vor. Das Gefüge besteht aus körnig eingeformtem Zementit in ferritischer Grundmatrix.  pfeil oben
1.2738 QT 1 kl 1.2738 | 40CrMnNiMo8-6-4 Kunststoff-Formenstahl
Dieser schwefelarme Kunststoff-Formenstahl liegt im vergüteten Zustand vor. Die Härte beträgt 50 HRC, das Gefüge ist grobkörnig. pfeil oben
1.2767 kl 1.2767 | 45NiCrMo16
Gut polierbarer, nickellegierter kaltzäher Kaltarbeitsstahl. Die Aufnahmen zeigen das auf 50HRC vergütete Gefüge. pfeil oben
1.3343 HS6 kl 1.3343 | HS6-5-2-C Schnellarbeitsstahl
Pulvermetallurgisch hergestellter Schnellarbeitsstahl für Zerspanungswerkzeuge. Die Karbie wurden mittels EDX-Analyse klassifiziert. Die Härte beträgt 65HRC. pfeil oben
HAP72 kl HAP72 | "HS10-8-5-10"        5% Nital
Dieser PM-Schnellarbeitsstahl enthält 3,7 - 4,7% Chrom, 8 - 8,5% Molybdän, 9 - 10% Wolfram, 4,8 - 5,10% Vanadium und 9 - 10% Cobalt, entspricht also einem (fiktiven) "HS10-8-5-10". pfeil oben
1.3543 Waelzlagerkugel kl 1.3543 | X108CrMo17 Wälzlagerstahl
Diese gehärtete, rostfreie Wälzlagerkugel weist im oberflächennahen Bereich "aufgelockerte Karbide" auf. Hierbei handelt es sich um kleine Lunkerstellen innerhalb der Karbide, welche die Lebensdauer negativ beeinflussen werden. Wenn diese kleinen Fehlstellen im Bereich der Hertzschen Pressung liegen, ist eine Pittingbildung vorprogrammiert. Das Gefüge besteht aus kleinen primären sowie aufgelöste Karbide in martensitischer Matrix. pfeil oben
1.3543 X108CrMo17 kl 1.3543 | X108CrMo17 | AISI 440C
Dieser martensitische, rostfreie Stahl wird zur Herstellung von Wälzlagern oder Messerklingen verwendet. Die Bilder 1-4 zeigen eine sehr feine Verteilung der primären Chromkarbide; das Material wurde gut durchgeschmiedet. Die Bilder 5-11 zeigen eine starke Zeiligkeit der Primärkarbide. Der Schmiedegrad ist deutlich geringer.
X20Cr13 nitriert Fe kl 1.4021 | X20Cr13 gasnitriert
Die 70µm dicke Verbindungsschicht ist parallel zur Oberfläche angerissen. Das Grundgefüge ist geglüht; Bainit (Ferrit) mit kugeligem Zementit. Die Kernhärte beträgt 270 HV0,5. pfeil oben
1.4021 weichgeglueht kl 1.4021 | X20Cr13 weichgeglüht
Die Gefügeaufnahmen zeigen den martensitischen Chromstahl im weichgeglühten Zustand.  pfeil oben
1.4037 X65Cr13 kl 1.4037 | X65Cr13  Messerstahl
Feindisperse Chromkarbidausscheidungen in angelassenem Martensit. pfeil oben
1.4104 X14CrMoS17 kl 1.4104 | X14CrMoS17 normalgeglüht
Dieser vergütbare, chromlegierte "Automatenstahl" wird aufgrund der relativen Nickelfreiheit gerne in der Schmuckindustrie verwendet.
Das Grundgefüge ist ferritisch mit feindispersen Chromkarbidausscheidungen. pfeil oben
1.4108 X30CrMoN15 1 kl 1.4108 | X30CrMoN15-1
Aufgestickter, hochkorrosionsbeständiger martensitischer Kaltarbeitsstahl mit sehr guter Zähigkeit bei einer Härte bis 60 HRC. Anwendungsgebiete sind im bereich der Spindel- und Kugellager in der Luft- und Raumfahrt sowie im allgemeinen Maschinenbau. pfeil oben
1.4112 X90CrMoV18 kl 1.4112 | X90CrMoV18 randschichtgehärtet
Dieser nichtrostende, martensitische Stahl wurde randschichtgehärtet. Die Härte an der Oberfläche beträgt 58 HRC und besteht aus Martensit mit primären Chromkarbiden. pfeil oben
1.4112 X90CrMoV18 plasmanitriert kl 1.4112 | X90CrMoV18 plasmanitriert
Der nichtrostende martensitische Chromstahl wird u.a. für Messerklingen, chirurgische Instrumente, Verschleißteile oder Wälzlager eingesetzt. Hier wurde er verbindungsschichtfrei plasmanitriert. In der ungeätzten Randzone erkennt man die beginnende Umwandlung der (weißen) Karbide in (bräunliche) Nitride. Die Ausscheidung von winzigen Chromnitriden in der dünnen Diffusionszone führt zur Chromverarmung der Matrix und deshalb zu stärkerer Anätzung.  pfeil oben
1.4301 X5CrNi18 10 kl 1.4301 | X5CrNi18-10
Klassischer nichtrostender, austenitischer CrNi-Stahl, der landläufig auch als V2A bezeichnet wird. pfeil oben
1.4301 X5CrNi18 10 kaltnitriert kl 1.4301 | X5CrNi18-10 kaltnitriert
Die Nitrierung bei ca. 370°C führt nicht zur Chromnitridausscheidung in der Diffusionszone und hat deshalb (im Gegensatz zu herkömmlichen Nitrierverfahren bei rostfreien Stählen) keine negativen Auswirkungen auf die Korrosionsbeständigkeit. Eine Diffusionszone wird daher auch durch die Ätzung nicht sichtbar. Die Verbindungsschicht ist hier nur wenige µm dünn.
1.4310 X10CrNi18 8 kl 1.4310 | X10CrNi18-8
Das Gefüge dieses nichtrostenden, austenitischen Cr-Ni Federstahls liegt im kaltverfestigten Zustand vor. Es besteht überwiegend aus Verformungsmartenit mit Resten von Austenit, welcher gut an den Zwillingen zu erkennen ist. Weiterhin liegen für diesen höheren Kohlenstoffgehalt typische feindisperse Cr-Karbide auf den Korngrenzen und im Korninnern vor, welche die Korrosionsbeständigkeit herabsetzten. Weiterhin wird die (iK) Korrosionsbeständigkeit mit steigender Kaltferfestigung weiter herabgesetzt. pfeil oben
1.4313 X3CrNiMo13 4 QT kl 1.4313 | X3CrNiMo13-4
Dieser martensitische Chromstahl weist ein grobes Gefüge von Weichmartensit auf. Die ehemalige Austenitkorngröße liegt zwischen 300-500 µm. Die Härte beträgt 304 HV5. Rp0,2 = 810 MPa, Rm = 880 MPa, A = 17%. pfeil oben
1.4376 X8CrMnNi19 6 3 1 kl 1.4376 | X8CrMnNi19-6-3
Dieser Edelstahl zählt zu den sog. Manganausteniten. Das hochpreisige Nickel wurde hier weitestgehend durch Mangan ersetzt. Das Gefüge besteht aus Austenit mit geringen Anteilen an zeilig ausgebildetem Deltaferrit (tw. herausgeätzt). pfeil oben
1.4404 X5CrNiMo17 12 2 kl 1.4401 | X5CrNiMo17-12-2 drahterodiert
Im Randbereich ist die Schmelzone vom Drahterodieren sichtbar. Die REM-Aufnahme zeigt die topographische Ausbildung einer drahterodierten Oberfläche. Das austenitische Grundgefüge weist starke Versetzungen und Anteile von Deltaferrit auf. pfeil oben
1.4404 Schweissnahtcharakterisierung Erstarrungstyp kl 1.4404 Schweißnahtcharakterisierung / Erstarrungstyp
Farbätzung nach Lichtenegger und Bloech (LB I) einer Schweißverbindung aus 1.4404. Austenit wird blau-braun gefärbt, Deltaferrit bleibt weiß. Ziel war die Feststellung des primären Erstarrungstyps des Schweißgefüges vor dem Hintergrund der Heißrissanfälligkeit. Befund: Es liegt eine primär austenitische Erstarrung vor. pfeil oben
1.4404 SLM 1 kl 1.4404 SLM Bauteil
Mittels SLM (Selective Laser Melting) wurde ein Bauteil aus 1.4404 / AISI316L gefertigt. Beim SLM-Prozess wird ein Metallpulverbett partiell mittels Laserstrahl aufgeschmolzen. Auf diese Weise können hochkomplexe Geometrien erzeugt werden. pfeil oben
1.4404 rekristallisiert kl 1.4404 | X2CrNiMo17-12-2
Vollaustenitisches, rekristallisiertes Gefüge mit leichten Seigerungszeilen in der Blechmitte. Teilweise sind Versetzungen in den Kornflächen zu erkennen, welche vermutlich durch den Umformprozess der Bauteilfertigung entstanden sind. pfeil oben
1.4404 X2CrNiMo17 12 2 hartverchromt kl 1.4404 | X2CrNiMo17-12-2 hartverchromt
Die Hartchromschicht ist ca. 5 µm dick. Typisch ist das Netzwerk feiner Risse in der Schicht. pfeil oben
1.4463 GX6CrNiMo24 8 2 1 kl 1.4463 | GX6CrNiMo24-8-2 Unerwünschte Karbide
Nach Murakami geätzter Duplexstahl mit unerwünschten Karbiden (Cr60/Fe18/Mo8/C~10). pfeil oben
1.4509 X2CrTiNb18 kl 1.4509 | X2CrTiNb18 Nichtrostender ferritischer Chromstahl
Dieser ferritische Cr-Stahl ist sehr korrosionsbeständig; aufgrund der ferritischen Gefügeausbildung besonders gegenüber SpRk. pfeil oben
1.4521 X2CrMoTi18 2 kl 1.4521 | X2CrMoTi18-2 ferritischer Chromstahl
Ferritischer Chromstahl, welcher z.B. als Rohr für eine Trinkwasserinstallation verwendet wurde. pfeil oben
1.4571 X6CrNiMoTi17 12 2 kl 1.4571 | X6CrNiMoTi17-12-2
Titanstabilisierter Austenit mit zeilenförmig angeordnetem Deltaferrit. Die Aufnahme vom Randbereich zeigt einen kleinen Saum mit Versetzungen, die sich durch den Trennschnitt gebildet haben. pfeil oben
1.4571 X6CrNiMoTi17 12 2 Schweisse kl 1.4571 | X6CrNiMoTi17-12-2
Am Ende der Laserschweißraupe erkennt man deutlich, dass die Deltaferritzeile noch ein Stück tiefer angeschmolzen wurde. Deltaferrit erstarrt zuletzt aus der Schmelze; wird also als erstes wieder aufgeschmolzen. pfeil oben
1.4571 X6CrNiMoTi17 12 2 kaltnitriert kl 1.4571 | X6CrNiMoTi17-12-2 kaltnitriert
Die Nitrierung bei ca. 370°C führt nicht zur Chromnitridausscheidung in der Diffusionszone und hat deshalb (im Gegensatz zu herkömmlichen Nitrierverfahren bei rostfreien Stählen) keine negativen Auswirkungen auf die Korrosionsbeständigkeit. Eine Diffusionszone wird daher auch durch die Ätzung nicht sichtbar. Die Verbindungsschicht ist nur wenige µm dünn. Das Grundgefüge enthält ausgeprägte delta-Ferritzeilen und viele goldene Titancarbonitride.  pfeil oben
1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2 plasmanitrocarburiert kl 1.4571 | X6CrNiMoTi17-12-2 plasmanitrocarburiert
Das Grundgefüge enthält ausgeprägte delta-Ferritzeilen und viele goldene Titancarbonitride.  pfeil oben
1.4828 X15CrNiSi20 12 Blech kl 1.4828 | X15CrNiSi20-12 Blechmaterial
Hitzebeständiger Stahl, welcher in einer Baugruppe für einen großen Abgasrohrkrümmer verwendet wird. Der Kohlenstoffgehlat dieser Liefercharge beträgt lediglich 0,06 % C. Lichtmikroskopisch sind keine Karbidausscheidungen nachzuweisen. Dies spielt eine entscheidene Rolle, wenn die geschweißte Baugruppe gebeizt wird (s. Rubrik Korrosion). pfeil oben
1.4828 X15CrNiSi20 12 Stangenmaterial kl 1.4828 | X15CrNiSi20-12 Stangenmaterial
Hitzebeständiger Stahl, welcher in einer Baugruppe für einen großen Abgasrohrkrümmer verwendet wird. Der Kohlenstoffgehlat dieser Liefercharge beträgt 0,13 % C, max. zulässig sind <= 0,20%. Lichtmikroskopisch ist ein feindisperser Korngrenzensaum aus Karbidausscheidungen zu erkennen. Dies führte zu einem starken Korngrenzenangriff beim Beizen der geschweißten Baugruppe (s. Rubrik Korrosion). pfeil oben
1.4837 GX40CrNiSi25-12 Gusszustand kl 1.4837 | GX40CrNiSi25-12
Hitzebeständiger Stahlguss, das Gefüge besteht aus Austenit und Chromkarbiden.  pfeil oben
1.4837 GX40CrNiSi25-12 1100 kl 1.4837 | GX40CrNiSi25-12 1100°C
Hitzebeständiger Stahlguss, das Gefüge besteht aus Austenit und primären Chromkarbiden M23C6. Beim Hochheizen bis auf 1100°C scheiden sich feine sekundäre Chromkarbide aus.
Schadensfall Heißkorrosion durch Schwefel  pfeil oben
Verdampferrohr kl 1.4841 | X15CrNiSi25-21
1.4841 ist ein hitzebeständiger Stahl mit austenitischem Gefüge. In diesem Rohr liegen delta-Ferrit-Zeilen in Walzrichtung vor. Die feinen Chromkarbide auf den Korngrenzen sind vermutlich M23C6. pfeil oben
1.4938 hochwarmfester Stahl 1 kl 1.4938 | X12CrNiMoV12-3
Hochwarmfester martensitisch-korrosionsbeständiger Stahl für hochbeanspruchte Turbinenschaufeln oder Schrauben. pfeil oben
1.4981 X8CrNiMoNb16 16 kl 1.4981 | X8CrNiMoNb16-16
Das Gefüge des hochwarmfesten Stahls besteht aus Austenit mit feindispersen Karbidausscheidungen. Anwendung findet diese Legierung in Bauteilen für Dampf- und Gasturbinen. pfeil oben
C50 Randentkohlung kl 1.5026 | 56Si7 vergütet mit Randentkohlung
Der Federstahl wurde auf 480 HV0,2 vergütet, aber die Wärmebehandlung war nicht optimal: Im Vergütungsgefüge sind Ferritreste verblieben, der Rand ist entkohlt. pfeil oben
1.5528 22MnB5 kl

1.5528 | 22MnB5
Dieser borlegierte Vergütungsstahl zählt zu den ultrahochfesten Stählen (wird üblicherweise zum Presshärten verwendet. Er zeichnet sich durch gute Umformbarkeit bei hoher Festigkeit aus und bietet hervorragende Tiefzieheigenschaften. Zu den wichtigsten Härtungsmechanismen gehören hier:
- Umwandlungshärtung (Martensit, diffusionslos), wichtigster Mechanismus, etwa 90% der Festigkeit
- Mischkristallhärtung durch substitutionell oder interstitiell gelöste Elemente wie C, B, Mn, Si

Normalgeglühter Zustand:
Das Gefüge ist sehr feinkörnig und besteht aus ca. 75% Ferrit und 25% Perlit.

Weichgeglühter Zustand:
Der Perlit wurde vollständig eingeformt. Das Gefüge besteht aus Ferrit und kugeligem Zementit.

Gehärteter Zustand:
Die Martensitausbildung ist typisch für den geringen C-Gehalt von ca. 0,2%. Die Martensitnadeln unterscheiden sich deutlich im Vergleich zu einem C45.

Härtungsversuche:
Es wurden Glühversuche im Salzbadofen durchgeführt, Haltedauer 5 min, Wasserabschreckung. Das Gefüge besteht bei 790°C-Austenitisierungstemperatur zu ca. 30% aus Ferrit und 70% aus Martensit. Mit zunehmender interkritischer Glühtemperatur nimmt der ferritische Phasenanteil gemäß dem Hebelgesetz ab. Das Gefüge der vollaustenitisierten Probe besteht wie erwartet zu 100% aus Martensit. Das Vergütungsschaubild illustriert die mechanischen Kennwerte. Bei Vergütungsstählen ist üblicherweise eine entgegengesetzte Tendenz von Zugfestigkeit und Dehnung gegeben. Dies ist hier nicht der Fall; die Dehnung nimmt mit steigender Festigkeit zu. Dies lässt sich auf mikroskopischer Ebene wie folgt erklären: Bei einem rein martensitischen Gefüge ist prozentual weniger Kohlenstoff im Gesamtvolumen gelöst als bei niedrigeren Martensit-Gehalten. Die Kohlenstoffgehalte sind im Vergleich zu Vergütungsstählen relativ niedrig und haben demzufolge auch eine geringere Gitterverspannung zur Folge, was zu einer guten Duktilität führt. pfeil oben

1.5528 22MnB5 laserbehandelt kl

1.5528 | 22MnB5 laserbehandelt
In der vom Laser aufgeschmolzenen Oberfläche hat sich Widmannstätten-ferrit gebildet. pfeil oben

1.5528 22MnB5 AlSi beschichtet kl 1.5528 | 22 MnB5  AlSi-beschichtet (nach Presshärtung)
Pressgehärtetes Bauteil aus B-Säulenerstärkung. Die Oberfläche wurde mit AlSi im Schmelztauchverfahren beschichtet (Usibor 1500-AS, ArcelorMittal). An der Grenzfläche zum Stahlblech hat sich eine Interdiffusionsschicht aus Fe-Al-Si ausgebildet, der die AlSi-Schicht folgt. Durch das Presshärten haben sich Risse in der AlSi-Schicht ausgebildet, die vor der Diffusionsschicht enden. pfeil oben
1.5528 22MnB5 AlSi vor Presshaertung kl 1.5528 | 22 MnB5  AlSi-beschichtet (vor Presshärtung)
Die Aufnahmen illustrieren die AlSi-Beschichtung des Bandmaterials vor dem Presshärten (Ausgangszustand). Es haben sich AlSi-Kristalle ausgebildet und die Schicht ist rissfrei. Das Grundgefüge ist ferritisch-perlitisch. pfeil oben
1.6565 Prall Hammerwelle 1 kl

1.6565 | 40NiCrMo6   Gebrochene Welle einer Prall-Hammermühle
Die Gefügeaufnahmen zeigen eine gebrochene Welle einer Prall-Hammermühle aus 1.6565, induktionsgehärtet. Makroskopisch sind zahlreiche Risse im Bereich des Lagersitzes mit lokalen Oberflächenausbrüchen zu erkennen. An der Oberfläche hat sich eine in der Dicke schwankende Neuhärtungszone ausgebildet. Diese lässt sich nur schwach anätzen und bleibt fast weiß. Dies gab der weißen Schicht den Namen – die sog. WEA (White Eatching Area). Es handelt sich hierbei um Reibmartensit (tetragonaler Martensit). Dieser entseht durch extreme Reibung, wie Sie beispielsweise durch Schlupf im Lagersitz entstehen kann. Die Härte dieser WEA beträgt 761HV0,5. Diese dünne und harte Schicht ist sehr spröde. Anrisse in der WEA wirken als scharfe Kerbe, welche aufgrund der hohen dynamischen Belastungen in einen sehr kleinen Schwingbruchbereich münden. Die Restbruchfläche beträgt ca. 95% des Wellenquerschnitts. Unterhalb der WEA schließt sich ein Bereich an, der aufgrund der Wärmeeinwirkung (Reibung) angelassen wurde. Hier fällt die Härte der induktionsgehärteten Randzone auf 473HV0,5 ab. Die Härte der darunterliegenden, unbeeinflussten Induktionshärteschicht beträgt ca. 500 HV. Das Grundgefüge besteht überwiegend aus Perlit mit teils eingeformtem Zementit (249HV0,5). pfeil oben

1.6566 17NiCrMo6 4 einsatzgehaertet kl 1.6566 | 17NiCrMo6-4
Beim Direkthärten führt die Austenitisierungstemperatur von ca. 780°C im aufgekohlten Rand zu einem martensitischen Gefüge. Im Kern stellt sich dabei aufgrund des niedrigeren Kohlenstoffgehaltes (der eine höhere Austenitisierungstemperatur erfordern würde) ein unvollständig gehärtetes Gefüge aus Bainit, Ferrit und Martensit ein (mittlere Kernhärte ca. 330 HV1, CHD ca. 1,5 mm).  pfeil oben
1.6568 30CrNiMo5 5 kl 1.6568 | 30CrNiMo5-5
Das Grundgefüge besteht aus angelassenem Martensit. In der Übersicht sind noch geringe Kohlenstoffseigerungen zu erkennen. pfeil oben
1.6568 30CrNiMo5 5 Welle kl 1.6568 | 30CrNiMo5-5 gebrochene Welle
Im oberflächennahen Bereich dieser Welle hat sich eine weiße Schicht (WEA White Etching Area) aus tetragonalem Martensit gebildet (Neuhärtungszone). Ursache hierfür war ein Schlupf im Lagersitz. Die WEA´s führten zu lokalen Ausbrüchen, die in einen Schwingbruch mündeten. pfeil oben
1.6580 30CrNiMo8 gehaertet kl 1.6580 | 30CrNiMo8 gehärtet
Gängiger Cr-Ni-Mo legierter Ölhärter. Das Gefüge besteht aus Martensit. Die ehemaligen Austenitkörner sind grobkörnig ausgebildet. pfeil oben
1.6587 18CrNiMo7 6 1 kl 1.6587 | 18CrNiMo7-6
(Ungewolltes) Dualphasengefüge in einem legierten Einsatzstahl. pfeil oben
1.6759 Wasserstoffversproedung 1 kl

1.6759 | G18NiMoCr3-6 Fischauge
Ein durch Wasserstoff verursachtes Fischauge erscheint makroskopisch als kreisrunde glatte Bruchfläche. Im Zentrum liegt immer eine Fehlstelle wie z.B. ein Schlackeneinschluss oder im vorliegenden Fall ein Mikrolunker, in dem sich der Wasserstoff ansammeln konnte. Das topographische Bruchaussehen des Fischauges ist eine fein gefiederte, transkristalline Sprödbruchfläche. Die Bildung des Fischauges beginnt, sobald der Werkstoff über die Fließgrenze hinaus belastet wird. Außerhalb des Fischauges liegt eine gesunde Wabenbruchstruktur vor. pfeil oben

1.7102 54SiCr6 kl 1.7102 | 54SiCr6 vergütet
Si-legierter Vergütungsstahl zur Herstellung von Federn. Es liegt ein ferritfreies Vergütungsgefüge vor. Die Härte beträgt 53HRC. pfeil oben
1.7131 16MnCr5N kl 1.7131 | 16MnCr5+N  Einsatzstahl
Diese Bilder zeigen den normalgeglühten Ausgangszustand mit Ferrit-Perlitgefüge des am meisten verwendetetn Einsatzstahls. pfeil oben
1.7131 16MnCr5 nitrocarburiert kl 1.7131 | 16MnCr5  nitrocarburiert
Die Aufnahmen zeigen eine nitrocarburierte Randzone. Die Oberflächenhärte beträgt 602HV0,5 (in 50 µm Tiefe). Das Grundgefüge liegt im normalgeglühten Zustand vor. Die Kernhärte beträgt 193 HV0,5.
NHT=0,4 mm. pfeil oben
1.7131 16MnCr5 weichgeglueht kl 1.7131 | 16MnCr5  weichgeglüht
Die Gefügeaufnahmen zeigen den 16MnCr5 im weichgeglühten Zustand; kugeliger Zementit in ferritischer Matrix. Der Werkstoff ist allerdings schon im normalgeglühten Zustand recht weich. Der Grund für die Weichglühung ist mir unbekannt und aus fachlicher Sicht nicht erforderlich. pfeil oben
1.7131 16MnCr5 kl 1.7131 | 16MnCr5 einsatzgehärtet
In der einsatzgehärteten Randzone liegt neben dem grobnadeligen Martensit ein hoher Restaustenitgehalt vor. pfeil oben
1.7131 16MnCr5N Einfachhaertung Kern kl 1.7131 | 16MnCr5 Kerngefüge nach Einfachhärtung
Das Kerngefüge weist ein typisches Dualphasengefüge aus Ferrit und Martensit auf. Grund ist die niedrigere Austenitisierungstemperartur für den Randkohlenstoffgehalt von 0,8%. Für den Kernkohlenstoffgehalt (0,16% C) befindet man sich nicht im homogenen Austenitgebiet sondern im 2-Phasengebiet Austenit-Ferrit (GSP-Gebiet im EKD). Die Härte beträgt 410 HV1. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 kl 1.7220 | 34CrMo4 vergütet
Vergütungsstahl, eingesetzt im Automobil- und Flugzeugbau für Bauteile hoher Zähigkeit, z.B. Kurbelwellen. Hier im vergüteten Zustand, Zugfestigkeit ca. 1150 MPa. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 kl 1.7225 | 42CrMo4 Härtungs- und Vergütungsgefüge
Klassischer CrMo-legierter Vergütungsstahl. Die Gefügeaufnahmen illustrieren den gehärteten sowie den angelassenen (vergüteten) Zustand. pfeil oben
1.7225 weichgeglueht kl 1.7225 | 42CrMo4 weichgeglüht (vollständig)
Die Gefügebilder zeigen einen vollständig weichgeglühten Zustand. Die Härte beträgt hier 210 HV. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 geglueht kl 1.7225 | 42CrMo4 weichgeglüht (unvollständig)
Der Perlit liegt teilweise noch in Lamellenform, teilweise schon eingeformt vor. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 laserbehandelt kl 1.7225 | 42CrMo4 laserbehandelt
Die vom Laser aufgeschmolzene Zone ist dendritisch erstarrt (martensitisch) und hat dabei z.T. auch Zunderreste eingeschlossen. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 lasergehaertet kl 1.7225 | 42CrMo4 lasergehärtet
Ätzung auf ehemalige Austenitkorngrenzen mit dem Ätzmittel "Grün QT". Die Bilder 1-3 zeigen die lasergehärtete Randzone. Die Aufnahmen 4-7 zeigen die ehemaligen Austenitkorngrenzen im Kern. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 Feinguss kl 1.7225 | 42CrMo4 vergütet
Das Gefüge aus oberem Bainit ist hier sehr grob ausgebildet. Auch die ehemalige Austenitkorngröße ist mit ca. 1 mm riesig. Die Härte liegt bei 290 HV0,5.  pfeil oben
1.7225 C45 kl 1.7225 | 42CrMo4 Gusszustand
Das Gefüge liegt noch im Gusszustand vor, was an der dendritischen Struktur erkennbar ist. In Probenmitte liegt eine Kernseigerung vor. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 gasnitriert kl 1.7225 | 42CrMo4 nitriert
Die Nitrierhärtetiefe beträgt ca. 0,3 mm.  pfeil oben
1.7225 42CrMo4 nitrocarburiert oxidiert kl 1.7225 | 42CrMo4 nitrocarburiert + oxidiert
Die hellen Korngrenzenausscheidungen in der Diffusionszone sind vermutlich (Chrom-) Nitride, könnten aber auch Zementit sein. Die Oxidation nach dem Nitrocarburieren dient dem Korrosionsschutz; die ca. 1 µm dünne Oxidschicht ist nur stellenweise zu erkennen.  pfeil oben
1.7225 C45 Rand kl 1.7225 | 42CrMo4 Randschichtgehärtet
Die Oberfläche wurde randschichtgehärtet. Der tetragonale Martensit in der Randzone unterscheidet sich deutlich vom kubischen Martensit im vergüteten Kern. Es liegen (typische) Kohlenstoffseigerungen vor. pfeil oben
1.7225 ehem Gammas kl 1.7225 | 42CrMo4 ehemalige Austenitkorngrenzen
Die Aufnahmen zeigen die ehemaligen Austenitkorngrenzen, geätzt nach Bechet-Beaujard 30 min bei 50 °C. Nach der Ätzung wurde die Schlifffläche ca. 15-20 sec mit OPS abpoliert. Die Ätzdauer und Temperatur kann variieren und ist abhängig von der Zusammensetzung und dem Wärmebehandlungszustand. pfeil oben
1.7225 42CrMo4 lasergehaertet kl 1.7725 | 42CrMo4 lasergehärtet
Lasergehärtete Randzone mit Anätzung auf die ehemaligen Austenitkorngrenzen mit dem Ätzmittel grün QT. pfeil oben
1.7335 13CrMo4 5 kl 1.7335 | 13CrMo4-5 Normalgeglüht
Dieser legierte Druckbehälterstahl liegt im normalgeglühten Zustand vor. Der Perlit ist zeilig angeordnet (sekundäres Zeilengefüge) und macht ca. 15-20% des Volumens aus. pfeil oben
1.7335 13CrMo4 5 Eu kl 1.7335 | 13CrMo4-5 Lasergeschweißt
Dieser legierte Druckbehälterstahl wurde lasergeschweißt. Vorgewärmt wurde der Nahtbereich durch eine Graphitbuchse. Durch Diffusion hat sich eine ledeburitische Schicht ausgebildet (s. Härteverlauf). Unterhalb der ledeburitischen Schicht liegt Martensit mit viel Restaustenit vor. Im Übergangsbereich liegen sämtliche Gefügearten vor (Martensit, Bainit, Perlit und Ferrit). pfeil oben
1.8159 isotherm gehaertet 1 kl 1.8159 | 50CrV4
Dieser Vergütungsstahl wurde isotherm gehärtet (zwischenstufenvergütet). Von Austenitisierungstemperatur (880°C) wurde im Warmbad (335°C) abgeschreckt. Das Gefüge besteht aus Bainit mit seinen typischen Ferritspießen. Das letzte Bild zeigt eine Randentkohlung. pfeil oben
1.8519 31CrMoV9 plasmanitriert kl 1.8519 | 31CrMoV9 plasmanitriert
31CrMoV9 ist ein klassischer Nitrierstahl, der z.B. für Ventilspindeln, Schnecken, Kurbelwellen und andere beanspruchte Verschleißteile verwendet wird. Das Grundgefüge ist vergütet. Die dunklere Anätzung der Diffusionszone rührt daher, dass beim Nitrieren feine Chromnitride ausgeschieden werden und daher die Matrix an Chrom verarmt. Hier haben sich in der Diffusionszone zudem auch Nitride an den Korngrenzen ausgeschieden. In der Verbindungsschicht lässt sich oberflächennah der typische Porensaum erahnen.  pfeil oben
1.8974 S700MC kl 1.8974 | S700MC Mikrolegierter Feinkornbaustahl
Dieser thermomechanisch gewalzte Feinkornbaustahl weist eine Mindeststreckgrenze von 700 MPa auf. Das Gefüge besteht aus Ferrit mit einer Korngröße von ca. 5 µm und kleiner. pfeil oben
1.8974 S700 Selbstabschreckung kl 1.8974 | S700 selbstabgeschreckt
Der Stahl enthält maximal 0,12% C und ist mikrolegiert mit Nb, V, Ti und Mo.
Bei Selbstabschreckung bildet sich ein grober, kohlenstoffarmer Martensit aus. pfeil oben
Dievar kl Uddeholm Dievar | Warmarbeitsstahl
Die Gefügeaufnahmen zeigen den vergüteten Zustand dieses hochduktilen und zähen Warmarbeitsstahls. Er findet neben 1.2343 und 1.2344 üblicherweise Verwendung für Druchgussformen.
Chemische Zusammensetzung: 0,35% C | 0,2% Si | 0,5% Mn | 5% Cr | 2,3% Mo | 0,6% V. pfeil oben
Docol800 kl

Docol 800 DP | Dualphasenstahl    
Bei einem Dualphasenstahl besteht das Gefüge aus Ferrit und Martensit. Dieser Bandstahl hat eine Mindestzugfestigkeit von 800 MPa, die Bruchdehnung beträgt mind. 10%. pfeil oben

Docol1400 kl

Docol 1400 | Ultra High Strength Steel
Aus diesem UHS-Stahl werden beispielsweise pressgeformte Querträger oder Stoßfänger gefertigt. Die Mindestzugfestigkeit beträgt 1400 MPa. Die Hauptlegierungsbestandteile sind 0,2% C und 1,6% Mn. pfeil oben

Eisenphosphit FeP25 kl  Ferrophosphor FeP25
Ferrophosphor ist eine Vorlegierung mit üblicherweise 18 bis 25 Masse-% Phosphor, die z.B. Gusseisen zugesetzt wird, um die Gießbarkeit der Schmelze und die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Das Gefüge besteht aus Fe2P (hell im REM-Rückstreuelektronenbild) und Fe2P-FeP-Eutektikum. pfeil oben
Kanthal A1 kl Kanthal A1 Oxidation einer Elektrode
Kanthal A1 ist ein ferritischer Cr-Al-Stahl (20-23% Cr, 5,8% Al), der wegen seines hohen spezifischen Widerstands vor allem für Heizleitungen in Hochtemperaturöfen verwendet wird. Die Al2O3-Deckschicht bildet eine Diffusionssperre gegen das Eindringen von Sauerstoff und sorgt für Beständigkeit gegen Oxidation und Heißkorrosion. Hier war die Temperatur zu hoch, was man auch am Kornwachstum erkennt. Die Al2O3-Schicht wuchs zu schnell und begann abzubröseln - die Schutzwirkung entfiel. Durch die Oxidation an der Oberfläche wurde Aluminium verbraucht und diffundierte vom Inneren her nach. Der Al-Gehalt ist daher auf 3-4 % (EDX-Analyse) gesunken. pfeil oben
Meteoriteneisen kl Meteoriteneisen

Das Meteoriteneisen enthält in der Matrix ca. 7% Nickel. Durch die sehr langsame Abkühlung hat sich ein extrem grobes, mit bloßem Auge sichtbares Widmannstättengefüge ausgebildet. An Korngrenzen und in den zuletzt erstarrten Bereichen sind noch nickelreiche austenitische Ränder geblieben, das Gefüge dazwischen besteht aus unterschiedlich ausgebildetem Austenit und Ferrit. Das alpha-gamma-Gleichgewicht mit 29/7% Nickel deutet auf eine Gefügeausbildung beim Abkühlen bis ca. 500°C hin.  pfeil oben

PM kl PM-Werkstoff mit hohem C-Gehalt
Das Gefüge besteht aus Ferrit, Perlit, Zementit und einer Cu-Bindephase. Die Dichte beträgt ca. 6,1%.
Chemische Zusammensetzung: C 2%, P 0,4%, Cu 4,5%, Sn 0,5%, Fe Rest, Andere <2%. pfeil oben
RAWAEL70 1 kl

RAWAEL 70
Dieser hochfeste Bandstahl (Rm 700 MPa, A 12 %) hat einen Kohlenstoffgehalt von ca. 0,08%. Das Gefüge ist ultrafeinkörnig ausgebildet. Die Bilder 1-4 zeigen den rekristallisierten Zustand. Hier sind feindisperse, dunkelgraue Ausscheidungen zu erkennen. Lokal sind Ti(C,N)-Ausscheidungen vorhanden. Bild 5 zeigt eine "Grobkornzone", falls man bei dieser Größenordung überhaupt davon sprechen darf. Bilder 6-7: Hier ist durch Wärmebehandlung "Härten" ein weichmartensitisches Gefüge entstanden. Die Ausbildung ähnelt eher dem Bainit, ist aber typisch für den niedrigen Kohlenstoffgehalt. pfeil oben

Rigips Schraube gerollt kl Rigips-Schraube
Die gerollte Schraube wurde im Durchlaufofen leicht aufgekohlt. Das Vergütungsgefüge im Kern hat eine Härte von 370 HV0,1, die Randzone erreicht 600 HV0,1. pfeil oben
Nital schweissnaht kl2 Schweißnahtcharakterisierung / Aufhärtung
Makroätzung einer Schweißverbindung aus S690QL. Neben der Nahtausbildung war das Ziel die Charakterisierung der maximalen Aufhärtung in der WEZ. pfeil oben
HS10 2 5 8 kl S390 Microclean (Böhler)
Dieser Schnellarbeitsstahl wurde pulvermetallurisch hergestellt. Die Sekundärkarbide sind feinverteilt in einer martensitischen Matrix eingebettet. Bild 2: An der Oberfläche hat sich aufgrund eines Lasserabtrags eine WEA ausgebildet. pfeil oben
Strahlmittel Probe04 kl Strahlmittel 1
Das Gefüge zeigt ein gasatomisiertes Pulver (Erstarrungsgefüge) mit einem C-Gehalt=0,87%. Die Härte beträgt ca. 700 HV0,025 pfeil oben
Strahlmittel Probe05 kl Strahlmittel 2
Das Gefüge hat einem C-Gehalt=0,84%. Die Härte der zweiten Probe beträgt ca. 650 HV0,3 (vom Draht geschnitten). pfeil oben
SZBS800 kl SZBS800
Bainitischer Stahl mit ca. 800-980 MPa Zugfestigkeit. Verwendung findet der Stahl u.a. bei Sicherheitsbauteilen im Automobilbau.
max. 0,11% C; 0,5% Si und 2% Mn (Hauptlegierungselemente). pfeil oben
Unterlegscheibe kl Unterlegscheibe
Sehr feinkörniger, rein ferritischer Baustahl mit 200 HV0,3 (umgewertet ca. 640 MPa) im Kern und 330 HV0,3 am Rand durch Kaltverfestigung.  pfeil oben
WEA 1 kl WEA White Etching Area
Diese nicht anätzbaren weißen Schichten bestehen aus tetragonalem (also nicht angelassenem) Martensit und werden auch als Schleifbrand bezeichnet. Diese Zonen treten auch bei Wälzlagern auf, gerne in unmittelbarer Nähe von oxidischen Einschlüssen. Ursachen für diese Zone können sein: Schleifbrand, zu hohe Flächenpressung, durchrutschender Lagersitz, aneinanderscheuerndes Drahtseil ("siehe FB neu"). Mit unserem Nanoindenter sind wir in der Lage, die Härte dieser Zone zu quantifizieren. pfeil oben
Huelse kl

Zentralfeuerpatrone 8x57 IS aus 09/1970 - Hülse
Die Hülse besteht aus einem unlegierten, kohlenstoffarmen Stahl mit einer Korrosionsschutzbeschichtung. Es handelt sich hierbei um eine Berdanzündung (mittig mit Amboss, "2" Zündkanäle). Hinweis: Erlaubnis nach §13 WaffG liegt vor.

Projektil kl

Zentralfeuerpatrone 8x57 IS aus 09/1970 - Projektil
Stahlkerngeschoss im Bleimmantel verkupfert. Hinweis: Erlaubnis nach §13 WaffG liegt vor.

Zunderreste kl Zunderreste von 18CrNiMo7-6 | 1.6587
Die Herausforderung lag in der Probenpräparation dieser ca. 6 mm dicken Zunderplatten. Der Schichtaufbau der verschiedenen Oxidationsstufen ist deutlich zu erkennen. pfeil oben
Das Präparationsrezept finden Sie hier.
 

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